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Spracheinstellungen 17. August 2015

Posted by Walter Kohl in ASP.net, JavaScript.
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Bing-TranslatorAuf meiner Web-Site gibt es nur „Deutsch“. Das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern damit, daß ich einfach nicht die Zeit habe alles zu übersetzen. Dafür habe ich den „Bing“-Übersetzer eingebaut. Das ist nicht immer sehr gelungen, aber ich denke die Übersetzer werden immer besser.

Um bei der Verlinkung zu helfen, kann die Sprache direkt festgelegt werden, einfach in dem man einen Querystring an den Link anfügt: „?lang=en“ oder „?lang=ru“ usw.

Translator-DropDownOder über das DropDown-Menu: „Translate“, daß auf allen Seiten verfügbar ist, dort habe ich einige Sprachen vorgegeben, um das „Bing-Wideget“ direkt zu öffnen, damit können weitere Sprachen ausgewählt werden.

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Der Abschnitt „Informatiker“ auf meiner Web-Site ist online 14. August 2015

Posted by Walter Kohl in Uncategorized.
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Es war eine langwierige Geburt, den Abschnitt „Informatiker“ auf meiner Web-Site fertigzustellen. Ich weiß auch nicht, warum es Kreativblockaden gibt, wenn man die eigene Tätigkeit beschreiben soll. Entweder es fällt einem zu viel ein oder Garnichts.

Die letzte Hürde habe ich gestern noch genommen, um Web-Applikation zu beschreiben und wie sich der Begriff gewandelt hat. Hierfür habe ich ein Video gebastelt, es ist nichts besonderes, hat mich aber fast zwei Tage beschäftigt. Ich bin eben das Arbeiten mit „PowerPoint“ nicht gewöhnt…

Dipl.-Ing.Walter Kohl: Nach der SPIEGEL-Affäre und dem CICERO-Urteil folgt jetzt der dritte Teil? 14. August 2015

Posted by Walter Kohl in Allgemein, Blog, Journalismus.
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Dipl.-Ing.Walter Kohl: Nach der SPIEGEL-Affäre und dem CICERO-Urteil folgt jetzt der dritte Teil?.

Auszug aus meinem Beitrag:

Auf ihrem Blog „Netzpolitik.org“ gab  am 30. Juli 2015 bekannt, daß der Generalbundesanwalt Harald Range auf Betreiben des Verfassungsschutzbosses Hans-Georg Maaßen nicht nur gegen ihre Informanten ermittele, sondern auch gegen ihn als Autoren und Markus Beckedahl als Chefredakteur. Verdacht: Landesverrat!

Nicht das es solche Anzeigen in der Historie unisono nicht schon immer gegeben hätte, einige Staatsfeinde sind auf Wikipedia (Volltextsuche) leicht zu finden (darunter Willy Brandt und Käthe Kollwitz).

Nun, was ist passiert. In zwei Beiträgen berichtete „netzpolitik.org“ über die Budgetplanung des „Bundesamtes für Verfassungsschutz“ (BfV) in dem unter anderem Millionenbeträge zum Ausspähung der Bürger in den sozialen Netzen vorgesehen waren. Diese Kosten wurden als „geheim“ eingestuft. Die Veröffentlichung wurde daraufhin zur Anzeige gebracht. Also ein Kenntnisstand, der eigentlich jedem Bürger zugänglich sein müsste: Was geschieht mit unseren Steuern? Ins Besonderen wenn sie gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden…

Das reicht der Bundesanwaltschaft aus, um einen Anfangsverdacht zu konstruieren. Und jetzt gutachterlich zu prüfen, ob eine solche Straftat überhaupt vorliegt. Man fragt sich schon, für was haben die alle Jura studiert und nehmen solche hochdotierten Positionen ein, daß sie nicht in der Lage sind, das selbst zu beurteilen.

Erschreckend ist natürlich, daß es einmal wieder die Presse trifft. Hermes lässt grüßen. „Die Schere im Kopf“ muß scheinbar wieder in Schwung gebracht werden.

ARD- und ZDF-Schmierenjournaille attackiert Jürgen Todenhöfer für mutigen Journalismus 2. August 2015

Posted by Walter Kohl in Uncategorized.
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Vielleicht ist @Jürgen Todenhöfer manchmal blauäugig zu nennen, aber ich halte ihn für glaubwürdig. Einem Journalisten muß es gestattet sein… oder besser noch: er muß auch die „Gegenseite“ zu Wort kommen lassen.
Wenn ich dann höre, daß die sogenannten Journalisten dies als Hilfe für den Terrorismus betrachten, dann gehört ihnen diese Berufsbezeichnung aberkannt – die meisten sind eh nur Moderatoren, die vielleicht „Laberklübchen“ präsentieren können, aber ansonsten von Journalismus keine Ahnung haben.

Die Propagandaschau

Todenhöfer240Ob sich Jürgen Todenhöfer selbst primär als Journalist sieht, sei dahingestellt. Sein mutiges Engagement in den von westlichen Kriegen verheerten Regionen des Nahen und Mittleren Ostens ist von aufklärerischer Natur. Seine Bücher sind nicht nur humanistische Plädoyers, sondern höchst informativ. Todenhöfer sieht sich auf der Suche nach der Wahrheit. All das macht ihn – neben einem Bestsellerautor – auch zu einem Journalisten im besten Sinne des Wortes.

Dass er sich mit diesem Engagement in deutschen Medien nicht unbedingt Freunde macht, liegt auch daran, dass er mit seiner Arbeit ungewollt ihre Untätigkeit, Inkompetenz und politische Agenda kontrastiert und damit besonders deutlich macht.

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