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ARD- und ZDF-Schmierenjournaille attackiert Jürgen Todenhöfer für mutigen Journalismus 2. August 2015

Posted by Walter Kohl in Uncategorized.
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Vielleicht ist @Jürgen Todenhöfer manchmal blauäugig zu nennen, aber ich halte ihn für glaubwürdig. Einem Journalisten muß es gestattet sein… oder besser noch: er muß auch die „Gegenseite“ zu Wort kommen lassen.
Wenn ich dann höre, daß die sogenannten Journalisten dies als Hilfe für den Terrorismus betrachten, dann gehört ihnen diese Berufsbezeichnung aberkannt – die meisten sind eh nur Moderatoren, die vielleicht „Laberklübchen“ präsentieren können, aber ansonsten von Journalismus keine Ahnung haben.

Die Propagandaschau

Todenhöfer240Ob sich Jürgen Todenhöfer selbst primär als Journalist sieht, sei dahingestellt. Sein mutiges Engagement in den von westlichen Kriegen verheerten Regionen des Nahen und Mittleren Ostens ist von aufklärerischer Natur. Seine Bücher sind nicht nur humanistische Plädoyers, sondern höchst informativ. Todenhöfer sieht sich auf der Suche nach der Wahrheit. All das macht ihn – neben einem Bestsellerautor – auch zu einem Journalisten im besten Sinne des Wortes.

Dass er sich mit diesem Engagement in deutschen Medien nicht unbedingt Freunde macht, liegt auch daran, dass er mit seiner Arbeit ungewollt ihre Untätigkeit, Inkompetenz und politische Agenda kontrastiert und damit besonders deutlich macht.

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