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Berufliches

Meine Name wird wohl für immer mit dem eingetragenen Warenzeichen wjk-Software® verbunden sein. Dabei habe ich meine berufliche Kariere als Auszubildender im „Energieanlagenelektroniker„-Handwerk, mit 14 Jahren, begonnen und mit einem Gesellenbrief abgeschlossen.

Neben meiner Ausbildung besuchte ich jedoch die Abendschule, um auf dem zweiten Bildungsweg mein Abitur nachzuholen. So war es mir, mit viel Anstrengung, möglich, ein (vorgeschriebenes) Studium der Elektrotechnik an der „Fachhochschule Darmstadt“ zu beginnen und abzuschließen. Die Berufsaussichten für Ingenieure waren damals allerdings nicht berauschend.

Da ich schon während des Studiums angefangen hatte mich für Journalismus zu interessieren (was ich bis heute nicht abgelegt habe), fing ich an freiberuflich zu schreiben. So lernte ich den „Schaufenster Verlag“ in Bad Soden kennen, der mir ein umfassendes Volontariat anbot, was ich annahm und abschloß. Leider mußte der Verlag kurze Zeit später schließen und ich war gezwungen wieder freiberuflich zu arbeiten. Die nächste Chance wieder als Redakteur tätig zu sein, bot mir das „Darmstädter Tagblatt„. Auch diese Chance nahm ich war und arbeitete dort bis die Zeitung an ein konkurrenz Unternehmen verkauft und eingestellt wurde.

Mit dem abgeschlossenen Studium hatte ich auch den allgemeinen Hochschulzugang erreicht und mich an der „Johann-Wolfgang-Goethe-Universität“ in Frankfurt am Main in den Fachbereich Informatik eingeschrieben. Zur gleichen Zeit ermöglichte mir meine Gewerkschaft, die „IG Druck und Papier“ (IG Medien), den Zugang zur „Akademie der Arbeit„, ebenfalls an der „Johann-Wolfgang-Goethe-Universität“. Das umfassende Studium aus Jura, VWL, BWL und weiteren interessanten Fächern, habe ich mir nicht entgehen lassen und auch hier abgeschlossen.

Schon während des Studiums der Informatik, habe ich mich auf die Softwareentwicklung konzentriert, in dieser Zeit entstand auch die Marke „wjk-Software“, wobei „wjk“ das Kürzel war, mit dem ich meine Beiträge als Journalist zeichnete (und „nein“, in meinem Namen gibt es kein „J“).
Später gründete ich die „wjk-Software“ erst in Deutschland und später, mit einem Partner, in Miami, Fl., USA. Auf großen Umwegen und aus persönlichen Gründen, kam ich später für einige Zeit nach Darmstadt zurück, wo die „wjk-Software“ neu entstand. Später ging ich in die Schweiz und anschließend nach Thailand, wo ich bis heute lebe.

Mehr: Auf meiner Homepage

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